Praxishandbuch

Hinterm Tellerrand geht´s weiter – Abenteuer Projektpartnerschaft

Projektpartnerschaften verbinden die solidarische Unterstützung von Selbsthilfeprojekten in Afrika und Lateinamerika mit der Chance interkultureller Kommunikation mit einem Projektpartner. Die 55 Partnerschaftsgruppen des WFD darunter Schulen, Eine Welt Gruppen und private Freundeskreise verbindet ein Ziel: Der solidarische Brückenschlag in den Süden. Die Partnerschaft mit einem überschaubaren Projekt in Afrika oder Lateinamerika macht es möglich, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Fortschritte und Probleme im Projekt zu verfolgen, mehr über die Akteure zu erfahren. Durch die öffentliche Werbung um Unterstützung werden ProjektpartnerInnen zu Botschaftern der Einen Welt.

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Inhalt Praxishandbuch Projektpartnerschaften

Von , 15. November 2012 15:39

Projektpartnerschaft konkret

Warum eine Projektpartnerschaft?

Projektpartnerschaft, die ersten Schritte 

Projektpartnerschaft in der spannenden Praxis

 

Entwicklungspolitische Bildungsarbeit

Nützliche Tipps

 

 

 

Projektpartnerschaft- wie könnte es aussehen

Von , 15. November 2012 13:43

Eine Projektpartnerschaft kommt für alle Altersklassen in Frage. Ob Schulpartnerschaften oder Projektpartnerschaften  von  Spenderkreisen,  Kirchengemeinden oder auch Privatinitiativen, sie alle sind aktiv und sammeln auf ganz unterschiedlicher Art und Weise Spenden für ein Projekt ihrer Wahl.

Informationen, wie ein Aufbau einer Projektpartnerschaft aussehen könnte findet ihr hier.

Wenn dann ersteinmal die Partnerschaft besteht kommt der spannende Teil, und ihr werdet noch aktiver! Es gibt jede Menge Aktionsmöglichkeiten, um Euer Projekt und seine Hintergründe bekannt zu machen. Wir haben hier einige Ideen für euch zusammengestellt.

 

Tipps zur Öffentlichkeitsarbeit

Von , 11. November 2012 12:09

Gutes tun und darüber reden. Öffentlichkeitsarbeit ist das A und O, um wahrgenommen zu werden. Dabei geht es sowohl darum, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue UnterstützerInnen zu finden als auch darum, eine inhaltliche Botschaft zu vermitteln: Der Weltfriedensdienst ist davon überzeugt, dass auch im Norden Veränderungen notwendig sind, um größere Gerechtigkeit zu erreichen. Mit entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit wollen wie und unsere Partnerschaftsgruppen größeres Verständnis für die Belange der Menschen im Süden und für globalen Zusammenhänge zu erreichen.

Tipps Öffentlichkeitsabreit an Schule

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Das Globale Klassenzimmer

Von , 2. November 2012 17:56

Globales Lernen ist eine pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen und Kernbestandteil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es will zu Weltoffenheit und Empathie erziehen. Dabei wird versucht, vom lange üblichen Kategoriendenken (Erste Welt, Zweite Welt, Dritte Welt) wegzukommen und global im Blick auf die gesamte Welt zu denken und zu handeln.

Globales Lernen ist inhaltlich und methodisch ganzheitlich orientiert; man vermittelt fächerübergreifend Wissensinhalte und Kompetenzen zu Eine-Welt-Themen und nutzt dabei innovative, offene pädagogische Konzepte wie Projektlernen, Projektarbeit, Projektunterricht, Lernlabor, Stationenlernen und viele weitere partizipative Lernmethoden.

Globales Lernen thematisiert Probleme und Perspektiven weltweiter Entwicklung und bearbeitet dabei auch Chancen und Möglichkeiten des gemeinsamen Handelns von Süd und Nord.

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Die Chancen einer Projektpartnerschaft

Von , 2. November 2012 15:21

Warum eine Projektpartnerschaft?

„Es ging uns eigentlich nie nur um das Spendensammeln. Wir haben schon früh versucht, durch Projektarbeit zu unseren Partnern und Partnerländern ein Bewusstsein dafür zu wecken, dass wir Eine Welt sind. Ohne unsere Solidarität bleiben die Ärmsten arm, aber wichtiger, ohne sie verarmen wir selbst.“ Markus Strohmayer, Lehrer

 

„Ich lebe in einem reichen Land. Und ich begreife es als sinnvolle Aufgabe, mit Menschen zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen, die diesen Geburtsvorteil nicht haben.

Frank Lehmann, Arzt, ehem Entwicklungshelfer

 

„Wir haben Freunde gefunden und viel Spaß gehabt. Und trotzdem gibt es dort viele schreckliche Dinge, wie die vielen Straßenkinder oder die Berge von Müll. Andererseits scheinen auch bettelarme Menschen glücklicher zu sein, als der Durchschnittsdeutsche. Auf jeden Fall braucht dieses Land aber noch sehr viel Unterstützung  und unser Ansporn zu helfen ist nur gewachsen.“ Lily Schermeyer, Schülerin des Amos-Comenius-Gymnasiums nach einem Projektbesuch im Senegal

Hinterm Tellerrand geht´s weiter – Abenteuer Projektpartnerschaften

Von , 2. November 2012 14:47

Projektpartnerschaften verbinden die solidarische Unterstützung von Selbsthilfeprojekten in Afrika und Lateinamerika mit der Chance interkultureller Kommunikation mit einem Projektpartner. Die 55 Partnerschaftsgruppen des WFD darunter Schulen, Eine Welt Gruppen und private Freundeskreise verbindet ein Ziel: Der solidarische Brückenschlag in den Süden. Die Partnerschaft mit einem überschaubaren Projekt in Afrika oder Lateinamerika macht es möglich, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Fortschritte und Probleme im Projekt zu verfolgen, mehr über die Akteure zu erfahren. Durch die öffentliche Werbung um Unterstützung werden ProjektpartnerInnen zu Botschaftern der Einen Welt. Weiter lesen 'Hinterm Tellerrand geht´s weiter – Abenteuer Projektpartnerschaften'»

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