Agent181251 auf der Suche nach dem Friedensfilm

Von , 9. Februar 2016 18:28

Martin ZintIch bin ein Agent! Die Berlinale hat mich dazu gemacht. Eigentlich wollte ich ja als Journalist akkreditiert werden. Aber das konnte die Pressestelle der Berlinale nach Studium der eingereichten Unterlagen nicht bestätigen. PR-Agent sei ich und damit muss ich bis 21.2.16 leben. Einen schicken Ausweis darf ich mir morgen, am Tag des Beginns der Berlinale, abholen. Ich übe schon, ihn effektvoll zu zücken und mich am Entsetzen meiner Opfer zu weiden. Was wissen Sie über den Friedensfilm? Leugnen zwecklos!  Auch einen PR-Agent belügt man nicht ungestraft.

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www.friedensfilm.de

 

17 Antworten für “Agent181251 auf der Suche nach dem Friedensfilm”

  1. Jürschen from Keilertown sagt:

    DEN Film, den du suchst, gibt es NOCH nicht. Möglicherweise haben die Arbeiten an der Doku: “Wie aus Stellvertreterkriegen in 2016 kein dritter Weltkrieg wurde” schon angefangen. Die Menschheit hat nichts aus der Geschichte gelernt. Bin trotzdem Optimist, dass du mich widerlegst. Gruß.

  2. Andrea sagt:

    Hallo Martin,

    super Sache vom Weltfriedensdienst dich dahin zu senden! Ich hoffe du kannst all das Interessante mitverfolgen. Alles Gute aus Stuttgart, Andrea

  3. Roland sagt:

    Hallo Martin , wir werden deine Arbeit aus Waba mit Interesse verfolgen.
    Wir sind stolz auf dich.

  4. Erik Flamme sagt:

    Friedenssuche fängt mit Wahrheit an. Wenn es jedoch um die internationale Berichterstattung geht, wird sie in den Medien oft verdreht. Keine Chance für Institutionen/ Journalisten/ Stiftungen/ Bevölkerung in Deutschland, “den Finger in die Wunde zu legen”. Es wäre z. B. mal interessant per Film am konkreten Beispiel aufzuzeigen, wie soziale Netzwerke staatlich aufgezwungener Propaganda entgehen. Mein Beispiel: Die Nutzung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag als “Staatsstreich-Instrument” gegen Afrika (siehe den Prozess gegen Laurent GBAGBO/ Elfenbeinküste). Der normale Deutsche hat KEINE CHANCE zu wissen, was WIRKLICH GESPIELT WIRD.

    • Martin Zint sagt:

      Hallo Herr Flamme,
      vielen Dank für Ihren Kommentar, der mich meinerseits wieder zum kommentieren reizt. Gerade in den sozialen Netzwerken kommt es oft zu dramatischen Verdrehungen der Tatsachen, weil grundlegende journalistische Grundsätze, wie z.B. die Überprüfung von Quellen durch Gegenrecherche, nicht beachtet werden.
      Ich kann Ihnen auch nicht folgen, wenn Sie den Internationalen Gerichtshof als „Staatsstreich Instrument“ bezeichnen. Ich halte ihn für eine bedeutsame Errungenschaft, der den allgemeinen Menschenrechten zur Durchsetzung verhilft, auch gegenüber (ehemaligen) Regierungschefs. Wenn auch die sich an Gesetz und Verfassung halten
      Auch der „normale“ Deutsche kann sich relativ problemlos über die Zusammenhänge in fernen Ländern informieren, wenn er sich dafür interessiert.
      Freundliche Grüße,
      Martin Zint

  5. Jürschen from Keilertown sagt:

    Hallo Martin. Ja, das ist ne Aufgabe! Frieden möchte jeder haben, aber keinen Film darüber sehen. Ich hoffe, ich irre mich. Ich wünsche viel Erfolg und halte selbst die Augen auf.

  6. dorle sagt:

    Lieber Martin, ich bin unendlich taurig, daß ich dich nicht auf deiner Tour mal begleiten kann oder einen Absacker mit dir trinken. In Gedanken bin ich dabei undfreue mich schon jetzt über deine Berichte. Heute abend werde ich die Eröffnisfeier in 3Sat schauen. Solong

  7. Guenter sagt:

    Hallo Martin, hier in Goa ist es sehr friedlich , doch leider wurde das noch nicht filmisch dokumentiert und bei der Berlinale eingereicht . Dir viel Glück bei der Suche nach einem positiven Beitrag .

  8. Renate sagt:

    FRIEDE sei mit Dir!

  9. Herbert sagt:

    Ich hoffe, dass du viele Filmpreisverdächtige findest!

  10. Arndt sagt:

    Na denn Martin. Deine Einleitung gibt Lust, Dir beim Spurenlesen über die Schulter zu schauen.

    Es gibt schlimmere Jobs, als bei der Berlinale zu spionieren.

    Grüße aus der Schweiz

  11. Irene sagt:

    Hi, Mister 007, dein Bild sieht so freundlich und friedlich aus, das kann nur erfolgreich werden. Endlich ein Agent für den Frieden.

    Lieben Gruß

  12. Jörgen Klußmann sagt:

    Hallo Martin,
    das wird sicher keine einfache Aufgabe, den Friedensfilm 2016 zu finden. Aber ich wünsche Dir dennoch viel Vergnügen. Als Agent sollte Dir das keine Mühe bereiten, denn die dürfen ja bekanntlich – wie von James Bond wissen – schon mal über die Strenge schlagen – ganz anders als die Journalisten natürlich!

  13. Hayka sagt:

    Agent 181251… und … Klappe die Erste! Viel Erfolg und noch mehr Spaß!

  14. Lukas sagt:

    Viel Erfolg! Ich bin gespannt

  15. Joachim sagt:

    Liebe Grüße an den 007 auf Friedenssuche.

  16. 007 sagt:

    Grüße von Agent zu Agent!

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